Geld ist Erleuchtung

Der ZEN-Weg der Geldvermehrung [C.D. Grube]

Zen und Reichtums-Bewusstsein

Orientiere dich an Armut (die „soziale“ Weltsicht) und du erschaffst Varianten von Armut (etwas mehr oder etwas weniger Armut).

Orientiere dich an Reichtum (die „freiheitliche“ Weltsicht) und du erschaffst Varianten von Reichtum (etwas mehr oder etwas weniger Reichtum).

Reichtum ist nicht die Zahl auf dem Kontoauszug. Reichtum ist die Freiheit das machen zu können, was man wirklich machen will.

Daher ist es sinnvoll, Geldquellen zu eröffnen, die den Lebensunterhalt sichern („Passives Einkommen“), und flexibel für Abenteuer und Selbstverwirklichung zu bleiben.

In dem Buch “Die 4-Stunden-Arbeitswoche” von Timothy Ferriss kommt er mit dem Gleichnis vom Fischer und dem Millionär, welches ich schon in „Das Zen der ersten Million“ widerlegt habe. (Der Millionär will den Fischer motivieren seine Fangflotte auszubauen, damit er am Ende das machen kann, was er sowieso schon macht, nämlich am Strand entspannen.) Ferriss möchte damit zeigen, dass Lebensqualität nicht vom Kontostand abhängt und das ist natürlich richtig.

Aber gerade heute wird im Golf von Mexiko dramatisch demonstriert, dass der Fischer nicht davon ausgehen kann, dass die Umgebung so bleibt, wie sie ist. Wir müssen rennen, um auf der Stelle zu bleiben. („Red Queen Principle“)

Reichtums-Bewusstsein (Reichtumsbewusstsein) nimmt eine positive Haltung zu Geld ein und erschafft sich innere Orientierung durch das, was man mit dem Geld realisieren kann. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Lust auf ein eigenes Haus (mit Swimming Pool). Wie lange wird es dauern? Egal, Hauptsache die Richtung stimmt.

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