Geld ist Erleuchtung

Der ZEN-Weg der Geldvermehrung [C.D. Grube]

Category: Prophezeiungen

2012, wir nähern uns

Angesichts großer Naturkatastrophen wie dem Erdbeben in Japan, angesichts politischer Unruhen wie in Nordafrika: Erde und Menschheit sind in einem Transformations-Prozess. So wie im Maya-Kalender prophezeit. Be prepared.

Aber der Maya-Kalender geht doch eh anders und das ist doch alles Humbug, lese und höre ich. Ich bin auch ein notorisch skeptischer Mensch. Nachdem um das Jahr 2000 herum auch nicht eine der ominösen Nostradamus-Interpretationen eintraf, war ich endgültig ernüchtert. Aber mit den Mayas ist es anders.

Mein erster Kontakt mit der Prophezeiung des Maya-Kalenders war wohl die Software “Time Wave Zero” von Terence McKenna (1946-2000). Dazu gehört auch die Lektüre des aufregenden Buches: The Invisible Landscape, zusamme mit seinem Bruder Dennis. Time Wave Zero beschreibt die Zeit als Fraktal und macht Angaben über die Innovationsrate. Ichahbe die Software i ndne Achtzigern gkeauft und bin immer wieder überrasdcht gewesne über die Stimmigkleit. Time Wave Zero beruht auf Berchnugnen des Maya-Kalenders.

Dann las ich das Buch von Jose Argüelles: Der Maya-Faktor. Argüelles analysiert den Maya-Kalender sehr sorgfältig. Es ist faszinierend, dass die Zeitrechnung der Mayas exakter war als unsere und Epochen von tausenden von Jahren beinhaltete.

Dann fuhr ich nach Yucatan (Tulum) und bestieg Pyramiden im Urwald (Coba) und fühlte die Maya-Welt an. (Ich laufe meist unauffällig und “normal” durch die Welt und mache für mich was anderes, “fühle” die Energien, die Zeitstänge, die kollektiven Unterbewusstseine.) Das war faszinierend. Die Mayas waren und sind sehr anders als die übrige mir bekannte Menschheit. Ich halte sie für Weltraumfahrer.

Jedenfalls: Die wesentliche Epoche endet Ende Dezember 2012 (definitiv. Einwände gegen die Kalenderzählung treffen nicht zu). Das heißt nicht, dass die Erde endet. Aber es könnte natürlich sein. Es werden bis dahin noch einige Katastrophen geschene. Die Menschheit wird zum Aufwachen gezwungen werden müssen.

Sonnen-Eruptionen werden elektromagnetsiche Störungen verursachen. Das Große Beben in California steht an. Weitere Aufstände in der arabischen Welt. Vulkanausbrüche. Bewaffnete Konflikte China-USA. Epidemien.

Wir brauchen ein neues Geld. Wobei das Lamentieren über “Geld ist Schulden” eien verknappte Sichtweise ist: “Geld ist Kredit”. Kredit geben ist etwas schönes. Ich will nur nicht von einem Staat gezwungen werden, Kredit per Steuerzahlung zu geben. Kreditgeld und Giralgeld sollten getrennt werden. Aber Lösungen kommen erst nach der Krise.

Geld regiert die Welt


Die Welt im Umbruch. Warum ist gerade so viel Unruhe im arabischen Raum? Oder ist die Unruhe nicht sogar weltweit?

Es gibt zwei Ursachen. Die eine heißt Geld. Die andere Ursache ist die Demographie. Länder mit hoher Zahl junger Männer werden laut der zutreffenden Analyse von Professor Gunnar Heinsohn Aufstände und Expansion Richtung Nachbarländer erleben.

Was ist mit dem Geld? Das Geld in unserer Welt ist Kreditgeld. Geld entsteht wenn Kredit aufgenommen wird. Geld wird aus dem Verkehr gezogen, indem Kredit abgelöst wird. Am Anfang sieht es so aus, als ob die Geldmenge unendlich wachsen könnte. Es wird einfach immer mehr Kredit aufgenommen, wenn mehr Geld benötigt wird.

Aber Kreditaufnehmen kostet Zins. Und Kreditaufnahme lässt die Kreditwürdigkeit tendenziell geringen werden. Geldgeber sagen: Der hat schon so viel Kredit, jetzt müssen wir mal vorsichtig sein. Es gibt Kreditnehmer, die sind zu groß um sie fallen zu lassen. Aber wir sehen dieser Tage, dass auch das seine Grenzen hat. Staaten wie Griechenland wird man fallen lassen müssen. Banken wie Hypo Real Estate hätte man gleich fallen lassen müssen, das hätte Milliarden gespart.

Die Kreditaufnahme ist an einer globalen Grenze. Das Geldsystem muss dringend verändert werden.

Diese prekäre Situation an der pekuniären Front schlägt sich in Unruhe nieder. Sie (plus der demographischen Situation der weiter stark steigenden Weltbevölkerung) schlägt sich in stark steigenden Preisen für Rohstoffe nieder. Wenn keiner mehr Erdöl und Weizen bezahlen kann, muss etwas geschehen. Wir sollten hoffen, dass starke politische Führer Lösungen finden. Leider sieht es derzeit eher nach schwachen Führungen aus.

Aber, aber: Krisen sind gesund. Sie erhöhen den Druck und es müssen Lösungen gefunden werden. Wenn die arabischen Jugendlichen Facebook und Google und Wikipedia nutzen können, sollten wir es auch tun. Intelligenz sollte Lösungen finden.

Wer hat denn nun von der Einführung des Euro profitiert und wer gelitten?

Angesichts der Krise des Euro (Krise? Gerade hat Estland den Euro eingeführt…wussten die, was sie da tun?) gehen die Vorwürfe hin und her. Deutsche werfen Ländern wie Griechenland vor durch unsolides Gebaren den Euro zu gefährden. Südeuropäer werfen Deutschland vor den Geldbeutel zu eng zu halten.

Ist es überhaupt noch sinnvoll in den Schemata des Nationalstaates zu denken? Dem Norddeutschen sind eventuell die Niederländer und Skandinavier genetisch, mental und von der Religion her näher als die Süddeutschen, denen wiederum Franzosen und Italiener nahe sind. Die Ostdeutschen haben in der jüngeren Geschichte mehr mit Polen und Tschechen gemeinsam als mit den „Wessis“. Europa ist eine Chance innerstaatliche Differenzen in einem größeren Ganzen aufzulösen. Katalanen können als Europäer Frieden mit Madrid schließen. Sizilianer auch von Lombarden akzeptiert werden.

Es gibt andere Differenzen zwischen Menschen, die aussagekräftiger sind als die Nationalität. Mir ist der Engländer, der wie ich als Trainer und Autor selbständig sein Geld verdient und sich Sorgen macht, wie er das erarbeitete Vermögen anlegen und erhalten soll, näher als der Chef eines Konzerns, näher als der Almosen-Empfänger, näher als jeder Beamte. Ich kommuniziere per Internet mit Menschen in aller Welt. Nationalität verliert immer mehr an Aussagekraft.

Viele Deutsche haben die Chance genutzt und sind in mildere Klima des Euro-Raums verzogen. Mallorca hat einen gewichtigen Anteil deutscher Bewohner. Europa ist ein Chance.

Aber es gibt einen gewichtigen Unterschied: Wir haben nationale Etats der Staaten und weiterhin nationale Notenbanken. In den nationalen Etats werden die selbst gesteckten Regeln unterschiedlich unterlaufen. Es werden unterschiedliche Prämien für Zinspapiere gezahlt, welche den Staatshaushalt finanzieren, da die Staaten unterschiedlich verschuldet sind. Wir zahlen unsere Steuern in unserem Land und sind entsprechend genervt, wenn unsere Steuern für das schlechte Haushalten oder sogar das gezielte kollektive Betrügen zweckentfremdet werden.

Für mich hat sich durch die Einführung des Euro nicht wirklich etwas verändert. Ich verdiene ähnlich, bezahle ein ähnliches Steuer-Niveau. Ich muss kein Geld tauschen, wenn ich nach Frankreich, Italien oder die Niederlande fahre. Das ist eine kleine Erleichterung. Die Teuerungsrate ist die gleiche wie vor dem Euro. (ja, ist sie wirklich, darüber gibt es Statistiken).

Warum hat man den Euro eingeführt? Weil man einen Ersatz zum US-Dollar haben wollte. Unter President Reagan ist der US-Staat zum größten Schuldner der Welt geworden. Die USA importieren wie die Weltmeister und zahlen mit einer fragwürdigen Währung, in die weil sie die Leitwährung ist, wieder zurück-investiert wird. Es ist ein phantastischer Deal für die USA. Man wird letztendlich wegen der sehr vielen Dollars bei der chinesischen Zentralbank einen Vorwand finden, den US-Dollar zu entwerten und die Auslandschuld loszuwerden.

Es besteht als ein großes Interesse dran vom US-Dollar wegzukommen. Wer es schafft eine Alternative auf dem Markt zu etablieren, wird davon profitieren, dass Investoren ihr Geld in diese Währung packen, so dass die weitere Verschuldung der Staaten möglich ist. Die Einführung des Euro ist zu verstehen als Strategie der damaligen Regierenden, besonders Frankreichs und Deutschlands, die Zeit bis zum Staatsbankrott so weit zu verlängern, dass es einem selbst nicht mehr in die Schuhe geschoben wird. Kanzler Kohl wollte noch geehrt werden, bevor klar wird, dass er seinen Teil am Staatsbankrott in erheblichem Maße mitträgt.

Wieso Staatsbankrott? Ist der unausweichlich? Ja, das ist er. Schon die Pensionszusagen killen den Staatshaushalt. Ich werde nie begreifen, wie man erst kürzlich auf die hehre Idee kam den ausgeglichenen Haushalt in das Grundgesetz zu schreiben. Es hört sich gut an, ist aber mathematisch undurchführbar. Es wird immer eine Wirtschaftswachstum angenommen, welches unsicher ist, bzw. nie eintreffen kann.

Man hofft also (zu Recht) dass internationales Vermögen in den Euro fließt, dass man Rohstoff-Geschäfte in Euro durchführen kann, dass es irgendwie so eine Rettung gibt für die kollabierenden Staatshaushalte.

Die gibt es nicht, die hat es nie gegeben. Wir sollten uns hüten, die Ursache in der Einführung des Euro zu sehen, denn das verstellt den Blick auf die wahren Ursachen.

Gibt es morgen noch den Euro?

Wir hatten einige Jahre einen Euro unterhalb der Dollar-Parität und keiner hat sich Sorgen gemacht. Jetzt fällt er mal ein bisschen, die Exporte werden unterstützt, alles cool. Aber es gibt da natürlich drohende Staatsbankrotte. Wird der Euro diese überleben?

Artikel heute dazu auch im Handelsblatt: Wiebes Weltwinkel, auf den ich im super Gelben Forum hingewiesen wurde.

Währungsreformen entstehen nach Hyper-Inflationen. Der Staat zwingt die Gläubiger zum Teil-Verzicht. Niemand hat Lust mit Billionen-Scheinen herumzulaufen und der mittel-kleine Mann und seine Frau verlieren ihr Spargeld und ihre Rentenansprüche und das Spiel beginnt neu.

So leicht ist dieses Mal nicht. Die Superreichen wüssten nicht so wirklich wohin den Reichtum verlagern. Der drohende Staatsbankrott, der drohende Währungskollaps ist global. Dollar und Yen sehen nicht besser aus als der Euro. Es gibt kleinere Währungen zur Flucht: Schweizer Franken (das wird lustig, wenn die UBS doch noch pleite geht), Norwegische Krone, Australische oder Kanadische Dollars, Malaysischer Ringgit, UAS Dirham. Also wird man wohl die Währungen erhalten wollen.

Was passiert wenn Staaten im Euro-Raum bankrott gehen wie jetzt evtl. Irland? Das hängt natürlich von der Entwicklung ab. Bei Frankreich wird es sehr eng. Die zu erwartende Entwicklung liegt bei Griechenland, Irland, Portugal, Spanien, Italien, Belgien, Frankreich.

Aber die Verträge sind schon hinfällig beim ersten Staat, der aussteigen muss. Der ausscheiden muss. Ein Euro, der nur von Deutschland, Niederlande, Österreich, Luxemburg

Was war eigentlich die Motivation für den Euro? Den Wechselstube(„Cambio-Change-Wechsel“) den Garaus zu machen? Wohl kaum. Die Verschleierung der eigenen Staatsschuld in einem größeren Verbund, bei dem man evtl. den anderen Teilnehmern die Schuld an der eigenen Misere geben kann? Schon eher.

Vor allem aber ging es darum ein Gegengewicht zur Weltwährung US-Dollar zu haben. Die USA importieren Waren wie blöde, zahlen mit US-Dollar, mangels Alternativen investieren die Exporteure diese Dollars wieder in den USA und diese leben gut und entspannt mit einer Währung, die nur deshalb stark ist ,weil alle Rohstoff-Deals auf der Welt in ihr abgewickelt werden. Der Staat, der als Sicherheit gilt, eben die USA, ist das Land mit der (in absoluten Zahlen) größte Gläubiger der Welt und eigentlich nicht wirklich Vertrauen erweckend als Sicherheit. Was sollte die USA daran hindern eine radikale Währungsreform durchzuführen und alle Dollar im Ausland für ungültig zu erklären.-.

Das Prinzip fanden die Erfinder des Euro gut. Wenn wir das Erdöl in Euro kaufen können, wäre das günstiger für uns, als wenn wir erst US-Dollar aufnehmen müssen. Dann müssen wir nur die Erdöl-Produzenten dazu bringen ihre Euro auch bei uns wieder anzulegen, zu investieren, usw. Da hapert es momentan ein wenig, da spielt die Moral und Selbstdisziplin der Staaten an der südlichen und nun auch westlichen Peripherie nicht so gut mit.

Vom Staatsbankrott zur Stammesgesellschaft

Im Das Gelbe Forum stellt “Chef” freundlicherweise ein Interview mit dem von mir sehr geschätzten Dr. Paul C. Martin zur Verfügung: Artikel.
Dieses Interview war erschienen im Magazin “Eigentümlich frei”: ef-magazin.de.

Dr. Martin ist wie immer sehr pessimistisch, was die Zukunft der Staatsfinanzen angeht. Er propagiert das Schaffen von Stämmen. Moderne Stämme entstehen ja in der Halbwelt. Einige sind sogar schon weltweit agierend: Mafias, Biker-Gangs, Sekten, Terror-Gruppen, evtl. auch einige Milliardär-Klüngel. Was macht der “ehrbare Bürger” in einer derartigen Situation?

Wir brauchen dringend weltweite Netze, in denen wir gemeinsam agieren: Gegenseitiger Schutz, Austausch von Dienstleistungen gegen Verrechnung, Gewährung von Kredit. dabei hilft eine Ideologie, die man teilt. Eine Ideologie motiviert die Teilnehmer Opfer zu bringen. Ein Stamm funktioniert durch die Opferbereitschaft der Mitglieder.

In einer Situation des möglicherweise bevor stehenden globalen Staatsbankrotts sollte man “connected” sein. Meine Eltern kannten nach dem Krieg Bauern, bei denen sie Eier und Speck ertauschen konnten. Was haben sie gegeben, die Städter? Es ist gut ein Handwerk zu beherrschen. Mein Vater war gelernter Feinmechaniker und konnte Uhren reparieren. Mein Großvater hatte einen Kleingarten und baute Tabak an.

Da ich selbst nichts kann als Worte drechseln (und “Bliss” erzeugen, siehe mein neuer Blog blissball.wordpress.com ), sollte ich hoffen, dass es anders kommt. Es wäre evtl. machbar eine weltweite Ökonomie ohne Staaten zu errichten. Menschen tauschen und verrechnen Dienstleistungen und Waren über das Internet. E-Bay-Credits oder Facebook-Punkte als Währung. Vielleicht ist eine von Staaten und Politikern unabhängige weltweite Währung (Gott-Geld) eine geniale Geschäftsidee. Aber wie schafft man Vertrauen in diese? Denn letztendlich ist Geld nichts anderes als flüssig gemachtes Vertrauen, oder?

Reichtum in der Depression

In “Money and Markets”" ist diese Woche ein schöner Artikel von Martin Weiss über die Parallelen der ökonomischen Situation in den USA und im Japan der vergangenen 30 Jahre. Fazit: Auf Grund einer Fehl-Analyse der Probleme werden die gleichen unnötigen Fehler der Wirtschaftspolitik wiederholt und führen in eine lang anhaltende Depression. Ist Europa besser dran? Eher nicht.

Hier der Artikel in „moneyandmarkets.com“: http://www.moneyandmarkets.com/urgent-lessons-from-japan-40173

Das sollte uns aber nicht depressiv werden lassen. Es sollte uns nur insofern zum Aufwachen motivieren, dass wir nicht leichtgläubig große Ziele anstreben, „manifestieren“ oder erwarten dass sich die Welt per „Law of Attraction“ uns anpasst.

Wenn die Wirtschaft allgemein kontrahiert, ist es erst einmal nicht angeraten mit den herkömmlichen Geschäftsmodellen profitabel werden zu wollen!

Wir müssen vielmehr intelligent unsere Chance suchen und genau aus dem Niedergang der Ökonomie Kapital schlagen.

Wie könnten wir das machen? Nun, wir könnten schon mal Informationsdienste anbieten. Motto: So machen Sie Geld mit der bevor stehenden Krise!

Was wären bessere Maßnahmen der Wirtschaftspolitik? Ganz einfach: Überschuldete Unternehmer müssten entschuldet werden, Kreditaufnahme erleichtert werden, marode Banken (und Staaten) geschlossen werden, neue Banken gegründet. Was passiert mit den Guthaben der Anleger, Rentner, Pensionäre? Wie haben es denn unsere Väter und Vorväter 1923 und nach dem 2.Weltkrieg gemacht? Mein Großvater hatte einen Kleingarten.

Aufwachen! Es ist Zeit für „Erleuchtung“!

Erleuchtung ist der Moment, an dem man alle Lügen und Selbstlügen fahren lässt. Wir sehen heute eine Welt voller Lügen (allen voran die Politiker, die sich als Retter Europas aufspielen, wo sie doch die Täter und Totengräber sind.) Es ist dringend nötig, dass Sie, der steuerzahlende Bürger, sich nicht mehr belügen lassen und aufwachen.

Die Vorgänge der aktuellen Finanzkrise sind in einigen Büchern genau so vorhergesagt worden. Sie sind das logische Ergebnis der Analyse unseres Gesellschaftsmodells und unseres Finanzsystems. „Im Zen der ersten Million” habe ich im Jahr 2000 genau diese Entwicklung vorhergesagt.

Ein beeindruckender Autor zu diesem Thema ist Dr. Paul C. Martin. ( Dr. Martin bei amazon.de)

Dr. Martin ist ein bekannter Autor in dem Forum www.dasgelbeforum.net, in welchem seit Jahren die nun eintretenden Entwicklungen analysiert und prognostiziert worden sind. Plus der Abgrenzung von unzutreffenden Theorien bezüglich der Zentralbanken, der Illusion Gold oder Gold-Standard oder der Abschaffung des Zinses.

Heute finde ich dort einen hervorragenden Artikel über die Art und Funktionsweise der Credit Default Swaps, deren Leerverkauf heute unsinnigerweise vom Handlanger BaFin verboten wurden, verfasst von einem “Schluckspecht” aus Vaduz:Beitrag über CDS. (Der Beitrag ist von Wolfgang Mayer, CEO von Ahead Wealth Solutions AG in Vaduz, (www.ahead.li)).

Lassen Sie sich nicht von Politikern und Staatenlenkern veralbern. Die Schulden der Staaten sind zum eionen Systemfehler und von Politikern verschärft, die nur bis zur nächsten Wahl denken mögen. Spekulanten sind nicht die Ursachen, sie sind nur die Geier über einem Kadaver. Wenn die Geschäfte hier nicht erlaubt sind, werden sie eben in der Südsee, Karibik oder überhaupt im virtuellen Raum durchgeführt.

Dieser Artikel gestern in Spiegel-online von Stefan Schultz gefiel mir auch gut: “Wie sich Schwarz-Gelb verspekuliert.

Es sind 13 Schritte durch die Hölle der Menschheit, die wir erleben, das Fegefeuer. Wir sind gerade in Schritt 3. Bereiten Sie sich auf zehn weitere Schritte vor. Glauben Sie nichts.

2012 – Die Mayas sahen den Crash des Euro voraus

Der Fußballplatz von Chichen Itza (Bild: dpa)

Griechenland oder besser die „Rettung“ des griechischen Staates mit 130 Milliarden Kredit sind der Einstieg in das Ende des Euro. Um der Klage der vier (durchblickenden) Professoren (Schachtschneider, Starbatty, Hankel, Nölling, mittlerweile plus Spethmann, Interview mit Prof. Dr. Schachtschneider: http://www.freiewelt.net/nachricht-4172/verfassungsklage-gegen-griechenland-hilfe.html) zu entgehen, trickst die Bundesregierung.: Die staatseigene KfW nimmt den Kredit auf, nicht der Staat. Der Staat bürgt „nur“. (Zudem gibt noch die ECB bekannt, dass sie die Regeln für zu akzeptierende Sicherheiten aufweicht) „Staatseigene Banken“ sind eigentlich ein Unding.

Zu Weihnachten 2012 endet der Maya-Kalender. Der Maya-Kalender war ein Kalender, der sehr lange Zeitperioden umfasste. Warum endet er 2012? Die Mayas waren bei Ankunft der Konquistadoren im wesentlichen verschwunden.

Wo waren die Mayas, welche noch im Jahre 1000 offensichtlich die größten Städte der Erde bewohnten, abgeblieben? Das fragen sich die Forscher noch heute. Ich habe einen Tipp. Die Mayas waren Raumfahrer und sind wieder abgedüst. Sie konnten vor allem große Zeiträume überschauen und „sahen“, dass nach 2012 hier etwas anderes ist.

Etwas anderes? Ja, eine andere Energie. Aus dem Zusammenbruch entsteht etwas Neues.

Wenn ein Staat anfängt sich über staatseigene Banken selbst exorbitante Kredite zu geben, ist die Währung bald nichts mehr wert. Toll, sagt der Politiker, dann werden ja auch die Schulden weniger. Hmm, nun ja die Guthaben der Bürger auch. Das einzig Gute: Die wohl-dotierten Diäten und Pensionen der Politiker sind bald auch nichts mehr wert.

Die Mayas sahen das und sagten: „Nichts wie weg hier. Lasst uns woanders Fußball spielen!“

Apropos: Welcher Weltmeister würde uns ein Omen sein? Wenn Otto Rehagel mit Griechenland Weltmeister wird, suchen wir uns ein Raumschiff. (Mexico? Immer eine gute Mannschaft.)

Der Zen-Buddhist schaut auf die Welt von heute

von: www.kaikatsuan.ch, schöne Website zu Zen-Malerei

Heute (27.4.2010) lese ich im Tagesspiegel einen Kommentar zur Lage vom verehrten Professor Gunnar Heinsohn, einem der wenigen Menschen in dieser Welt der Klartext veröffentlicht, bei dessen Lektüre mir immer wieder das Herz und Hirn aufgeht: (Prof. Heinsohn im Tagesspiegel)

Fazit des Kommentars: Überalterung mit negativer Bevölkerungsentwicklung, Überschuldung und Verblödung verursachen das Ende der westlichen Welt.

Die Lösung lungert schon und es wird hässlich: Die Überalterung wird entweder durch die Jugendlichen aus Asien, Afrika und Südamerika beendet oder wir schaffen die Rentenversicherung ab und motivieren Menschen dazu, Kinder in die Welt zu setzen, die im Alter für die Eltern und Großeltern sorgen. Ach ja, die Rentenversicherung ist ja gar keine Versicherung sondern eine Arbeitssteuer. Sie schafft sich wohl gerade selbst ab, denn sie beruht auf einer rechnerischen Illusion. Der Bankrott der Rente ist somit ein Segen. (und führt auch noch dazu, dass Bürger lügenden Politikern wie Norbert Blüm nie mehr ihr Sprüche glauben.)

Die Überschuldung wird durch Staatsbankrotte beendet. Das gab es oft in der Geschichte und führte wie in der BRD der Fünfziger Jahre zu frischem Wind und Aufschwung. Je früher und radikaler, desto besser. Die Griechen werden es nicht verstehen, aber sie sollten eine harte Lektion geliefert bekommen.

Verblödung? Das Land der Dichter und Denker braucht Elite-Schulen und in der Welt führende Universitäten, deren Absolventen Top-Jobs bekommen. Wir wollen Uni Göttingen wieder als das führende Mathematik-Institut der Welt, wie zu Zeiten von Gauss, Riemann und Hilbert.

Und wir brauchen wohl eine Disziplinierung der Jugend. Verbot von Bewaffnungen aller Art, umgehende Ahndung von Beleidigungen aller Art, öffentliche Straf-Maloche für Delinquenten.

Der Zen-Buddhist schaut mit Mitgefühl auf diese Welt und rät aus Mitgefühl zu einer bitteren Medizin.

2012 Weltuntergang! Lohnt sich das Reichwerden noch?

Maya Kalender

21.12.2012: der Maya-Kalender endet. Endet die Welt? Die Mayas haben keine Informationen dazu hinterlassen oder die übel gelaunten Jesuiten haben die mit den anderen Schriften der Mayas verbrannt. Jedenfalls: Der Maya-Kalender endet.

Ich habe mich eine Zeit lang intensiv mit den Mayas beschäftigt, bin nach Yukatan gefahren, auf Pyramiden geklettert. Ich befürchte: Die Mayas wussten mehr. (Terence McKenna und Time Wave Zero sollten da zusätzlicher Denkstoff sein.)
Wenn ich wüsste, dass die Welt endet, würde ich dann jetzt noch was unternehmen, um Geld zu machen? Um reich zu werden?

Nicht unbedingt, aber Du musst unbedingt irgendetwas Großes unternehmen, um AUFZUWACHEN.

Nur wer Großes angeht, ist unter dem Druck, bewusster und wacher zu werden. Wenn Du dann nach dem Ende der Welt zurück bist in der Welt, von der aus du diese besucht hast, und dann immer noch schläfst, dann gibt es gleich mächtig auf die Fresse!

Reichwerden ist eine klasse Übung für das Aufwachen. Das Geld ist schon da, es haben nur im Moment noch Andere, die reich werden oder reich bleiben wollen. Wach auf, nutze den ZEN Fokus, nutze die ZEN-Flexibilität!

Also: Ob Weltuntergang 2012 oder nicht: Bewusstheit ist die Währung, die auch danach noch zählt. Koma ist konkurs!