Geld ist Erleuchtung

Der ZEN-Weg der Geldvermehrung [C.D. Grube]

Category: Staatsbankrott, Vermögensrettung

2012 – Die Mayas sahen den Crash des Euro voraus

Der Fußballplatz von Chichen Itza (Bild: dpa)

Griechenland oder besser die „Rettung“ des griechischen Staates mit 130 Milliarden Kredit sind der Einstieg in das Ende des Euro. Um der Klage der vier (durchblickenden) Professoren (Schachtschneider, Starbatty, Hankel, Nölling, mittlerweile plus Spethmann, Interview mit Prof. Dr. Schachtschneider: http://www.freiewelt.net/nachricht-4172/verfassungsklage-gegen-griechenland-hilfe.html) zu entgehen, trickst die Bundesregierung.: Die staatseigene KfW nimmt den Kredit auf, nicht der Staat. Der Staat bürgt „nur“. (Zudem gibt noch die ECB bekannt, dass sie die Regeln für zu akzeptierende Sicherheiten aufweicht) „Staatseigene Banken“ sind eigentlich ein Unding.

Zu Weihnachten 2012 endet der Maya-Kalender. Der Maya-Kalender war ein Kalender, der sehr lange Zeitperioden umfasste. Warum endet er 2012? Die Mayas waren bei Ankunft der Konquistadoren im wesentlichen verschwunden.

Wo waren die Mayas, welche noch im Jahre 1000 offensichtlich die größten Städte der Erde bewohnten, abgeblieben? Das fragen sich die Forscher noch heute. Ich habe einen Tipp. Die Mayas waren Raumfahrer und sind wieder abgedüst. Sie konnten vor allem große Zeiträume überschauen und „sahen“, dass nach 2012 hier etwas anderes ist.

Etwas anderes? Ja, eine andere Energie. Aus dem Zusammenbruch entsteht etwas Neues.

Wenn ein Staat anfängt sich über staatseigene Banken selbst exorbitante Kredite zu geben, ist die Währung bald nichts mehr wert. Toll, sagt der Politiker, dann werden ja auch die Schulden weniger. Hmm, nun ja die Guthaben der Bürger auch. Das einzig Gute: Die wohl-dotierten Diäten und Pensionen der Politiker sind bald auch nichts mehr wert.

Die Mayas sahen das und sagten: „Nichts wie weg hier. Lasst uns woanders Fußball spielen!“

Apropos: Welcher Weltmeister würde uns ein Omen sein? Wenn Otto Rehagel mit Griechenland Weltmeister wird, suchen wir uns ein Raumschiff. (Mexico? Immer eine gute Mannschaft.)

Der Zen-Buddhist schaut auf die Welt von heute

von: www.kaikatsuan.ch, schöne Website zu Zen-Malerei

Heute (27.4.2010) lese ich im Tagesspiegel einen Kommentar zur Lage vom verehrten Professor Gunnar Heinsohn, einem der wenigen Menschen in dieser Welt der Klartext veröffentlicht, bei dessen Lektüre mir immer wieder das Herz und Hirn aufgeht: (Prof. Heinsohn im Tagesspiegel)

Fazit des Kommentars: Überalterung mit negativer Bevölkerungsentwicklung, Überschuldung und Verblödung verursachen das Ende der westlichen Welt.

Die Lösung lungert schon und es wird hässlich: Die Überalterung wird entweder durch die Jugendlichen aus Asien, Afrika und Südamerika beendet oder wir schaffen die Rentenversicherung ab und motivieren Menschen dazu, Kinder in die Welt zu setzen, die im Alter für die Eltern und Großeltern sorgen. Ach ja, die Rentenversicherung ist ja gar keine Versicherung sondern eine Arbeitssteuer. Sie schafft sich wohl gerade selbst ab, denn sie beruht auf einer rechnerischen Illusion. Der Bankrott der Rente ist somit ein Segen. (und führt auch noch dazu, dass Bürger lügenden Politikern wie Norbert Blüm nie mehr ihr Sprüche glauben.)

Die Überschuldung wird durch Staatsbankrotte beendet. Das gab es oft in der Geschichte und führte wie in der BRD der Fünfziger Jahre zu frischem Wind und Aufschwung. Je früher und radikaler, desto besser. Die Griechen werden es nicht verstehen, aber sie sollten eine harte Lektion geliefert bekommen.

Verblödung? Das Land der Dichter und Denker braucht Elite-Schulen und in der Welt führende Universitäten, deren Absolventen Top-Jobs bekommen. Wir wollen Uni Göttingen wieder als das führende Mathematik-Institut der Welt, wie zu Zeiten von Gauss, Riemann und Hilbert.

Und wir brauchen wohl eine Disziplinierung der Jugend. Verbot von Bewaffnungen aller Art, umgehende Ahndung von Beleidigungen aller Art, öffentliche Straf-Maloche für Delinquenten.

Der Zen-Buddhist schaut mit Mitgefühl auf diese Welt und rät aus Mitgefühl zu einer bitteren Medizin.

Staatsbankrotte

Im Colosseum ging einst die Post ab

Ein frühzeitig erklärter Staatsbankrott ermöglicht einen geordneten Ablauf.

Der Mega-Crash kommt durch die Verschleppung der Insolvenz der Staatskassen. Einige Deutsche Städte hatten begonnen wie Unternehmen zu bilanzieren (Salzgitter). Ergebnis: Sie hätten sich für insolvent erklären müssen. Man hörte von der Anpassung der Bilanzierung dann nicht mehr so viel. (FAZ-Artikel von 2004 zur Doppik in den Kommunen)

Jetzt geben wir Griechenland Geld, morgen anderen überschuldeten Euro-Staaten. Und wer gibt dann, in ca. 5 Jahren der Deutschen Regierung Geld? Die Chinesen? Ich befürchte, dass die das Muster dann schon durchschaut haben, bzw. dass sie feststellen, dass ihre US$-Guthaben irgendwie fiktiv waren. Vielleicht kaufen sie noch die Panzer und die Universitäten.

Es wird eine Revolution geben müssen und wir sollten verhindern, dass Staatsgläubige die Chose von vorn beginnen. Wir sollten dafür sorgen, dass Unternehmen und Startups als die bessere Chance wahrgenommen werden. Wir sollten dafür sorgen, dass der Staat die Regeln, die er anderen gibt, selbst einhalten muss.

Ich habe mich gefragt (Günter Jauch in „Wer wird Millionär?“ (Website von “Wer wird Millionär”) neulich auch), wie die Politiker des Bundestags auf die Idee gekommen sind, für 2020 den ausgeglichenen Haushalt in das Grundgesetz zu schreiben („Schuldenbremse“). Wussten die schon, dass dazwischen ein Mega-Crash und ein Reset des Systems eintreten müssen? (Wikipedia zur Schuldenbremse).

Zu dem Thema „Mega-Crash zu Anfang des 21.Jahrhunderts“ verfasse ich gerade ein Buch, gemeinsam mit meinem Freund Erich Perroulaz, der auch einen Hintergrund als Manager in der internationalen Finanzwelt sowie Ausbildungen im Psychologie und Selbstmanagement vorweisen kann. Näheres zu dem Buch kommt auf seinem Blog: http://www.creade-com.ch

Wer ist der Gangster?

SteuerCD-CH

Der CD-Verkäufer? Der Steuerhinterzieher? Die Steueroasen-Bank? Der Staat?

Subjekte klauen Daten von deutschen Steuerflüchtigen bei Schweizer Banken und verhökern diese an die deutsche Regierung, die hofft so aus 2,5 Millionen mehr als 100 Millionen Euro Steuern durch Nachzahlungen nach Selbstanzeigen und Strafen herauszubekommen. (Spiegel.de Stand:13.03.10)

Problematisch ist dabei zum einen, dass der Staat beginnt die eigenen Gesetze zu ignorieren und eine willkürliche Rangliste von Straftaten aufstellt, bei der die „niedrigere“ Straftat begangen werden kann, um die größere (ausgerechnet die Steuerflucht) ahnden zu können.

Die Frage: Wer ist der Gangster? Beantworten wir und die unternehmenden, Risiken eingehenden und somit Steuern überhaupt erst ermöglichenden Bürger natürlich mit: der Staat! Wir können den Datendieb, die Steueroasen-Bank und den Steuerflüchtigen verstehen. “It is nothing personal, it is just business!” Ermöglichen tut das Ganze aber nur ein Staat, der Leistung hoch besteuert, mit Steuern verschleudernd umgeht und angesichts des Zinseszinses-Problems einem unausweichlichen Ende entgegen sieht.

Die Politiker, die sich in den Talkshows über Steuerflüchtige echauffieren, tun dieses um von der eigenen Misere abzulenken. Haltet den Dieb! Rufen sie um davon abzulenken, dass sie den Passanten gerade die Portemonnaies aus der Einkaufstasche stibitzen. Na, das wäre zu viel der Ehre. So geschickt und einsatzfreudig sind unsere Politiker nicht. Sie wollen einfach nur davon ablenken, dass sie seit der stolzen Gründung der Bundesrepublik Deutschland aus den Trümmern des 2.Weltkriegs die mühsam aufgebauten Errungenschaften gefährden. Indem sie sich bereichern, eine Kaste von überbezahlten und überversorgten Beamten aufbauen und eine Sozialversorgung am Überleben halten, die mehr kostet als sie volkswirtschaftlich nützt.

[Titelfoto: MONEY.at Stand: 13.03.10]