Ich, Claus David Gerdes (Grube), schreibe seit jetzt (September 2011) auf neuem Geldbewusstseins-Blog:
Ich, Claus David Gerdes (Grube), schreibe seit jetzt (September 2011) auf neuem Geldbewusstseins-Blog:
Angesichts großer Naturkatastrophen wie dem Erdbeben in Japan, angesichts politischer Unruhen wie in Nordafrika: Erde und Menschheit sind in einem Transformations-Prozess. So wie im Maya-Kalender prophezeit. Be prepared.
Aber der Maya-Kalender geht doch eh anders und das ist doch alles Humbug, lese und höre ich. Ich bin auch ein notorisch skeptischer Mensch. Nachdem um das Jahr 2000 herum auch nicht eine der ominösen Nostradamus-Interpretationen eintraf, war ich endgültig ernüchtert. Aber mit den Mayas ist es anders.
Mein erster Kontakt mit der Prophezeiung des Maya-Kalenders war wohl die Software “Time Wave Zero” von Terence McKenna (1946-2000). Dazu gehört auch die Lektüre des aufregenden Buches: The Invisible Landscape, zusamme mit seinem Bruder Dennis. Time Wave Zero beschreibt die Zeit als Fraktal und macht Angaben über die Innovationsrate. Ichahbe die Software i ndne Achtzigern gkeauft und bin immer wieder überrasdcht gewesne über die Stimmigkleit. Time Wave Zero beruht auf Berchnugnen des Maya-Kalenders.
Dann las ich das Buch von Jose Argüelles: Der Maya-Faktor. Argüelles analysiert den Maya-Kalender sehr sorgfältig. Es ist faszinierend, dass die Zeitrechnung der Mayas exakter war als unsere und Epochen von tausenden von Jahren beinhaltete.
Dann fuhr ich nach Yucatan (Tulum) und bestieg Pyramiden im Urwald (Coba) und fühlte die Maya-Welt an. (Ich laufe meist unauffällig und “normal” durch die Welt und mache für mich was anderes, “fühle” die Energien, die Zeitstänge, die kollektiven Unterbewusstseine.) Das war faszinierend. Die Mayas waren und sind sehr anders als die übrige mir bekannte Menschheit. Ich halte sie für Weltraumfahrer.
Jedenfalls: Die wesentliche Epoche endet Ende Dezember 2012 (definitiv. Einwände gegen die Kalenderzählung treffen nicht zu). Das heißt nicht, dass die Erde endet. Aber es könnte natürlich sein. Es werden bis dahin noch einige Katastrophen geschene. Die Menschheit wird zum Aufwachen gezwungen werden müssen.
Sonnen-Eruptionen werden elektromagnetsiche Störungen verursachen. Das Große Beben in California steht an. Weitere Aufstände in der arabischen Welt. Vulkanausbrüche. Bewaffnete Konflikte China-USA. Epidemien.
Wir brauchen ein neues Geld. Wobei das Lamentieren über “Geld ist Schulden” eien verknappte Sichtweise ist: “Geld ist Kredit”. Kredit geben ist etwas schönes. Ich will nur nicht von einem Staat gezwungen werden, Kredit per Steuerzahlung zu geben. Kreditgeld und Giralgeld sollten getrennt werden. Aber Lösungen kommen erst nach der Krise.
Weg von Mangel (Armut, kein Geld, Schulden) führt nicht zu Reichtum, sondern leider zu Mangel. Zwischenzeitlich wird es weniger Mangel sein, aber ein minder frustrierender Zustand ist immer noch frustrierend.
Wir müssen uns hin-zu orientieren, hin zu Überfluss (Guthaben, gutes Einkommen, Wohlstand, investieren können).
Aber die reale Situation ist doch „Mangel“! So sagt der Finanzminister (der in der Regierung, der in unserem Haushalt, der in uns innen drin). Jedenfalls bei vielen von uns.
Mangel heißt „Wir brauchen etwas“. Wir stehen unter Druck, müssen die Forderungen der Banken bedienen. Wir müssen Miete zahlen, Essen kaufen, brauchen neue Kleidung. Mit Familie, Kindern ist dieser Druck noch größer.
Es kommt nicht darauf an, wie die objektive Situation ist. Es kommt eher darauf an, wie wir diese fühlen, wie wir die von uns bewirkte Situation in der Zukunft fühlen und bestimmen.
Wir brauchen eine sehr klare Repräsentation des Zustandes (innen und außen), den wir haben wollen. Wir sollten nicht fühlen: „Ach, da bin ich endlich den Druck los!“ Wir sollten ganz hin-zu fühlen: „Da bin ich. Da ist meine Familie. Uns geht es gut. Einnahmen fließen herein. Wir haben mehr Geld. Als wir ausgeben können!“
„Aber die Situation, der Mangel, ist doch real und bedrohlich!“ Richtig. Und wir dürfen uns nicht in eine Traumwelt flüchten. Wir müssen kämpfen und am Ball bleiben. Aber wir sollten es mit einer sehr positiven Einstellung und Ausrichtung machen.
Die jetzige Situation ist nur eine Prüfung, die Sie bestehen werden. Es gibt verschiedene Arten von Prüfungen auf verschiedenen Stufen der Entwicklung. Dazu schreibe ich demnächst gern mehr.
Der Mangel ist eine Prüfung, eine Anregung, ein „Feuer unterm Hintern“. E ist nichts wofür sie sich schämen müssen, nichts, worauf Sie wütend sein müssen. Nichts, was Sie bedrohen sollte. Es ist einfach nur ein Ausgangspunkt für einen Weg zum Überfluss.
Sie sind bereits im Überfluss. Sie haben Ideen, Sie haben gute Gefühle, Sie können gut mit Menschen. Sie setzen Ihre Talente und Gaben so ein, dass es mit Geld vergütet wird.
Wenn ich wenig Geld habe, achte ich genau darauf, wofür ich es ausgebe. Armut fördert die Wachheit.
Menschen in armen Regionen oder in städtischen Slums der Dritten Welt sind meist sehr wach. Wenn ich mir satte Reiche ansehe, sind die oft egomanisch, süchtig und protzend dumm.
Wenn ich auf den Pfennig achte und diesen ehre, habe ich eine bestimmte Sorgfalt und Selbst-Disziplin, die sehr bewusst ist.
Muss ich für diese Bewusstheit, Achtsamkeit unbedingt arm sein? Nein, natürlich nicht.
Der Reiche, der nach wie vor die kleine Summe ehrt und mit der gleichen Bewusstheit behandelt, wie wenn es das letzte Geld wäre, das er oder sie besitzt, wird reich bleiben und reicher werden. Der innere Reichtum wird durch den äußeren nicht beeinträchtigt.
Es ist gut mit den knappen Ressourcen eine Lektion gelernt zu haben. Die Ressourcen sind begrenzt, wir müssen sorgsam mit diesen umgehen. Dann aber ist es wichtig die erlernte Fähigkeit in besseren Umständen zu testen und zu erproben. Denn erst dann wird es eine wirkliche Herausforderung.
Wenn ich arm bin und feststelle, dass ich auf den Pfennig (Cent) achte: Gut, nimm diese Fähigkeit, diese Achtsamkeit, wahr und nimm sie auf, so dass du sie immer hast. Dann werde ich reich um herauszufinden, dass ich diese Achtsamkeit weiterhin haben kann. Ich lasse es mir nicht von Anlageberatern abschwatzen, ich investiere es nicht in Träumerein, ich verschleudere es nicht durch Völlerei und Verschwendung. Ich sorge mit dem Geld für eine bessere Welt, für Qualität und Bewusstheit.