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Der ZEN-Weg der Geldvermehrung [C.D. Grube]

Tag: Maya-Kalender

2012, wir nähern uns

Angesichts großer Naturkatastrophen wie dem Erdbeben in Japan, angesichts politischer Unruhen wie in Nordafrika: Erde und Menschheit sind in einem Transformations-Prozess. So wie im Maya-Kalender prophezeit. Be prepared.

Aber der Maya-Kalender geht doch eh anders und das ist doch alles Humbug, lese und höre ich. Ich bin auch ein notorisch skeptischer Mensch. Nachdem um das Jahr 2000 herum auch nicht eine der ominösen Nostradamus-Interpretationen eintraf, war ich endgültig ernüchtert. Aber mit den Mayas ist es anders.

Mein erster Kontakt mit der Prophezeiung des Maya-Kalenders war wohl die Software “Time Wave Zero” von Terence McKenna (1946-2000). Dazu gehört auch die Lektüre des aufregenden Buches: The Invisible Landscape, zusamme mit seinem Bruder Dennis. Time Wave Zero beschreibt die Zeit als Fraktal und macht Angaben über die Innovationsrate. Ichahbe die Software i ndne Achtzigern gkeauft und bin immer wieder überrasdcht gewesne über die Stimmigkleit. Time Wave Zero beruht auf Berchnugnen des Maya-Kalenders.

Dann las ich das Buch von Jose Argüelles: Der Maya-Faktor. Argüelles analysiert den Maya-Kalender sehr sorgfältig. Es ist faszinierend, dass die Zeitrechnung der Mayas exakter war als unsere und Epochen von tausenden von Jahren beinhaltete.

Dann fuhr ich nach Yucatan (Tulum) und bestieg Pyramiden im Urwald (Coba) und fühlte die Maya-Welt an. (Ich laufe meist unauffällig und “normal” durch die Welt und mache für mich was anderes, “fühle” die Energien, die Zeitstänge, die kollektiven Unterbewusstseine.) Das war faszinierend. Die Mayas waren und sind sehr anders als die übrige mir bekannte Menschheit. Ich halte sie für Weltraumfahrer.

Jedenfalls: Die wesentliche Epoche endet Ende Dezember 2012 (definitiv. Einwände gegen die Kalenderzählung treffen nicht zu). Das heißt nicht, dass die Erde endet. Aber es könnte natürlich sein. Es werden bis dahin noch einige Katastrophen geschene. Die Menschheit wird zum Aufwachen gezwungen werden müssen.

Sonnen-Eruptionen werden elektromagnetsiche Störungen verursachen. Das Große Beben in California steht an. Weitere Aufstände in der arabischen Welt. Vulkanausbrüche. Bewaffnete Konflikte China-USA. Epidemien.

Wir brauchen ein neues Geld. Wobei das Lamentieren über “Geld ist Schulden” eien verknappte Sichtweise ist: “Geld ist Kredit”. Kredit geben ist etwas schönes. Ich will nur nicht von einem Staat gezwungen werden, Kredit per Steuerzahlung zu geben. Kreditgeld und Giralgeld sollten getrennt werden. Aber Lösungen kommen erst nach der Krise.

2012 – Die Mayas sahen den Crash des Euro voraus

Der Fußballplatz von Chichen Itza (Bild: dpa)

Griechenland oder besser die „Rettung“ des griechischen Staates mit 130 Milliarden Kredit sind der Einstieg in das Ende des Euro. Um der Klage der vier (durchblickenden) Professoren (Schachtschneider, Starbatty, Hankel, Nölling, mittlerweile plus Spethmann, Interview mit Prof. Dr. Schachtschneider: http://www.freiewelt.net/nachricht-4172/verfassungsklage-gegen-griechenland-hilfe.html) zu entgehen, trickst die Bundesregierung.: Die staatseigene KfW nimmt den Kredit auf, nicht der Staat. Der Staat bürgt „nur“. (Zudem gibt noch die ECB bekannt, dass sie die Regeln für zu akzeptierende Sicherheiten aufweicht) „Staatseigene Banken“ sind eigentlich ein Unding.

Zu Weihnachten 2012 endet der Maya-Kalender. Der Maya-Kalender war ein Kalender, der sehr lange Zeitperioden umfasste. Warum endet er 2012? Die Mayas waren bei Ankunft der Konquistadoren im wesentlichen verschwunden.

Wo waren die Mayas, welche noch im Jahre 1000 offensichtlich die größten Städte der Erde bewohnten, abgeblieben? Das fragen sich die Forscher noch heute. Ich habe einen Tipp. Die Mayas waren Raumfahrer und sind wieder abgedüst. Sie konnten vor allem große Zeiträume überschauen und „sahen“, dass nach 2012 hier etwas anderes ist.

Etwas anderes? Ja, eine andere Energie. Aus dem Zusammenbruch entsteht etwas Neues.

Wenn ein Staat anfängt sich über staatseigene Banken selbst exorbitante Kredite zu geben, ist die Währung bald nichts mehr wert. Toll, sagt der Politiker, dann werden ja auch die Schulden weniger. Hmm, nun ja die Guthaben der Bürger auch. Das einzig Gute: Die wohl-dotierten Diäten und Pensionen der Politiker sind bald auch nichts mehr wert.

Die Mayas sahen das und sagten: „Nichts wie weg hier. Lasst uns woanders Fußball spielen!“

Apropos: Welcher Weltmeister würde uns ein Omen sein? Wenn Otto Rehagel mit Griechenland Weltmeister wird, suchen wir uns ein Raumschiff. (Mexico? Immer eine gute Mannschaft.)